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Foto-Link: Hamburger Abendblatt

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Mehr als 200 Fahrgäste mussten am Sonntagnachmittag mit Leitern aus einer S-Bahn der Linie S3 evakuiert werden, nachdem ein Waggon kurz vor dem Bahnhof Altona aus den Schienen sprang und die Gleise aufriss. Die voll besetzte S-Bahn mit Ziel Neugraben war aus Richtung Pinneberg kommend, gegen 16 Uhr über die Bahnbrücke am Lessingtunnel gefahren, als sie entgleiste. Mehr beim Hamburger Abendblatt.

Arktische Kälte, Wüstenhitze, tropische Schwüle, und das alles in einer Stunde. Die Welt auf 5000 Quadratmetern. Was sich irreal anhört, bietet das Klimahaus Bremerhaven. Eine Reportage aus der Wunderwelt finden Sie beim Handelsblatt.

Klimahaus® Bremerhaven 8° Ost from Patrick Dolinski on Vimeo.

Es handele sich nur um „Testdaten“, kommentiert die Behörde. Doch das steht nirgends – die Wähler sind verunsichert. Mehr bei Spiegel online.

Foto-Link: Spiegel online

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Die Zahlen sind angeblich fiktiv, das Problem echt: Während die Bundestagswahl läuft, stehen auf den Internetseiten des Bremer Landeswahlleiters die Zwischenergebnisse.

„Die Resistenzproblematik in der Welt spitzt sich zu“, sagt Alexander Pretsch. Immer mehr Krankheitserreger werden gegen derzeit erhältliche Antibiotika resistent. Eine Infektion mit solchen Keimen kann sich zu einer lebensbedrohlichen Krankheit auswachsen, gegen die kein Mittel mehr hilft. „Die zukünftige Lösung kann nicht sein, bekannte Antibiotika zu modifizieren, denn dann hat man in kürzester Zeit schon wieder Resistenzen dagegen.“ Man müsse vielmehr völlig neue Antibiotika mit neuen Wirkmechanismen finden, betont Pretsch, seines Zeichens Meeresbiologe und Biomediziner. Mehr hier.

Europas erstes maschinelles Krabbenschälzentrum entsteht zurzeit in Cuxhaven. Im September soll mit der Produktion begonnen werden, wie Gregor Kucharewicz, Geschäftsführer des Betreibers Krabbenschälzentrum GmbH, sagte. Künftig sollen 24 Maschinen rund 7,2 Tonnen Krabben täglich schälen. In der Fabrik arbeiten künftig 65 Beschäftigte. Die Investition beläuft sich auf 5,8 Millionen Euro. Mehr bei der Berliner Morgenpost.

 

Binnen eines Tages legten Unbekannte insgesamt fast ein Dutzend Brände in der Hansestadt. Zwei Verdächtige gerieten schnell wieder frei – noch während der Verhöre brannte es erneut. Mehr beim Stern.

120 Polizisten jagen Feuerteufel in Hamburg

Sind es die Taten eines Wahnsinnigen? Nach elf Brandanschlägen in den vergangenen zwei Tagen jagt ein Großaufgebot der Hamburger Polizei einen oder mehrere Feuerteufel. Rund 200 Feuerwehrleute und gut 120 Polizisten waren gestern im Einsatz. Bisher wurde ein Mensch bei den Bränden verletzt. Befürchtet wird, dass es schon heute zu weiteren Taten kommen könnte. Mehr beim Hamburger Abendblatt.

 

 Martin Günthner

Die Stimmung zwischen den benachbarten Ländern Niedersachsen und Bremen ist in den vergangenen Tagen auf dem Nullpunkt angelangt. Grund dafür sind zwei Entwicklungen, die von Bremer Sozialdemokraten ausgehen.

Der SPD-Fraktionsvize und Hafenexperte Martin Günthner hatte Ministerpräsident Christian Wulff vor wenigen Tagen bezichtigt, sich bei der Auftragsvergabe für den Jade-Weser-Port „zum Erfüllungsgehilfen der Firma Bunte“ gemacht und „persönliche, wirtschaftliche und politische Interessen verquickt“ zu haben. Gleichzeitig gibt es Verärgerung über die Ausschreibung der S-Bahn-Strecken zwischen Bremen und Niedersachsen. Der Bremer SPD-Vorsitzende Uwe Beckmeyer soll zugunsten der Bahn AG interveniert haben. Mehr bei WAZ-online.de.

 

Ein 29-jähriger Monteur aus dem Sauerland ist am Dienstag in Nordenham von einem herabfallenden Teil eines Kranes getötet worden. Wie die Polizei weiter mitteilte, arbeitete der Mann bei der Neueinrichtung einer Werkhalle, als ihn der schwere Gegenstand traf.

Nordenham. Montagmittag kam es bei Montagearbeiten zu einem tragischen Betriebsunfall in einer Werkshalle. Ein 29-jähriger Monteur aus dem Sauerland erlitt tödliche Verletzungen, als er in der neu einzurichtenden Anlagenhalle für Fördertechnik von einem herabfallenden Kranteil erfasst wurde. Warum sich das schwere Element löste, ist noch unklar. Mehr bei der Polizei.

65 Seiten lang ist der Vertrag, doch wichtige Fragen bleiben offen: CDU und Grüne haben in Hamburg ihre erste Koalition auf Landesebene beschlossen. Die umstrittene Elbvertiefung tragen die Grünen mit – beim Bau des Kohlekraftwerks Moorburg legen sich die neuen Partner noch nicht fest.  Mehr bei Spiegel online.

Mehr bei der Welt.

Mehr bei der taz.

Video bei n-tv.

 

 

Knapp zwei Monate nach der Hamburger Bürgerschaftswahl haben sich CDU und Grün-Alternative Liste (GAL) im Grundsatz auf das erste schwarz-grüne Bündnis auf Länderebene verständigt. „Wir haben nichts mehr, was wir noch in der großen Runde besprechen müssten“, sagte die innenpolitische Sprecherin der Grünen, Antje Möller, nach der letzten Gesprächsrunde in der Hansestadt.  „An den Punkten, die noch ausstanden“, hätten sich beide Seiten verständigt. Strittig waren zuletzt noch das geplante Kohlekraftwerk Moorburg und die nächste Elbvertiefung. Der Koalitionsvertrag soll am Donnerstag vorgelegt werden. Mehr bei yahoo.de.