Bremerhaven. Den 14. Januar 2004 wird Werner Lüken wohl nie vergessen. In dieser Nacht havarierte der Kreuzlinerneubau «Pride of America» bei einem Unwetter an der Ausrüstungskaje der Bremerhavener Lloyd Werft. In der Folge musste das Unternehmen Insolvenz anmelden. Doch das habe die Werft nicht aus der Bahn geworfen, sagt Geschäftsführer Lüken. Drei Jahre später seien keinerlei negativen Nachwirkungen mehr zu spüren. Die Havarie war nur einer von mehreren Rückschlägen, die die Werft in ihrer 150-jährigen Geschichte verkraften musste.
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