“Lasst uns ehrlich sein”, donnert Gabriel von seinem Stehtisch unter einem Basketballkorb los. “Ihr wisst ja: Ich bin nicht in der Abteilung Weichei zu Hause”, ruft er in der Turnhalle von Loxstedt in Niedersachsen den knapp 300 Genossen zu. Doch einfach “weg mit der Rente mit 67 und mit Hartz IV” zu fordern, “damit ist das Problem nicht gelöst”. Ja, es gebe Korrekturbereitschaft: “Aber das geht alles nicht Hopplahopp.”
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Er gilt als harter Kritiker der geplanten Elbvertiefung: Nun wurde der Cuxhavener CDU-Politiker Enak Ferlemann (46) zum parlamentarischen Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium berufen und ist damit ausgerechnet für dieses 350-Millionen Euro teure Projekt zuständig, das Hamburgs Hafenwirtschaft seit Jahren mit Nachdruck fordert. Die Berufung wird daher in der Hansestadt mit einiger Spannung verfolgt – auch wenn Wirtschaftssenator Axel Gedaschko (CDU) zunächst nur Nettigkeiten in Richtung Berlin sendet: “Ich freue mich für Enak Ferlemann und den Norden unserer Republik. Mit dem neuen Staatssekretär aus dem Landkreis Cuxhaven weiß die gesamte Region einen schlagkräftigen Vertreter in Berlin. Ich bin mir sicher, dass sich Enak Ferlemann mit Nachdruck auch für die zügige Anpassung der Unter- und Außenelbe starkmachen wird”, sagte er in einer ersten Reaktion dem 
